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Presseinformationen

Pressetext "Was ist Kunst?"

Durch unseren Kunden UNIKA.org haben wir uns die letzten Wochen intensiv mit diesem Thema auseinander gesetzt. Zunächst sind uns dadurch überhaupt erst die möglichen unterschiedlichen Sichtweisen aufgefallen. Denn ein Kunde/Konsument hat andere Begrifflichkeiten für Kunst als der Künstler/Handwerker von sich und seinem Schaffen. Außerdem gibt es heutzutage neben der eigentlichen Kunst - dazu komme ich gleich noch - auch die „produzierte“ Kunst - die Kunst als reine Ware bzw. Kunst-Wette auf einen imaginären Wert.
Kommt noch dazu, dass wir uns wieder darauf besinnen müssen, was Kunst darf? MPV (My Personal View): Kunst sollte nicht der Politik, den aktuellen Dogmen oder dem gesellschaftlichen Denken dienen, sie muss eigenständig bleiben und selbst durch sich anregen und Bewusstsein schaffen. Wohl aber soll und darf Kunst das Zeitgeschehen einer Epoche spiegeln, so wie sie es schon immer getan hat. Kunst ist eben eine Momentaufnahme, wobei die Epochen immer kürzer werden, weil sich Werte, Ansichten und Themen heute viel schneller verändern oder anpassen als sie das früher getan haben.
Kunst soll und muss anregen, vorausdenken, überraschen. Jahrhunderte lang war Kunst nur ein Abbild des Geschehenden. Kunst war auch etwas Seltenes oder im Falle von Handwerkskunst alltäglich, aber durch die Arbeit/das Schaffen an sich wertvoll. Denn nur wenige hatten die handwerklichen Fähigkeiten, wirklich etwas zu erschaffen.

Heute ist Kunst allgegenwärtig - überall entsteht Kunst auf vielschichtige Weise und immer steht ein Schild dabei: das ist Kunst. Kunst wird aber erst durch das Auge des differenzierten Betrachters Kunst, nicht weil ein Schild daran prangt, das Kunst proklamiert. Auch wird sich immer Kunst als Kunst zeigen, wenn sie über die Jetzt-Zeit bestehen bleibt, also erst im Rückblick wird sich zeigen, was sich als Kunst beständig in die Köpfe eingeprägt hat. Insofern ist der Wert eines Kunstwerkes nicht nur durch die darin verarbeitete Zeit, die verwendeten Materialien und den Schaffensaufwand bestimmt, sondern unterliegt einem Entwicklungsprozess, den die Kunden/Konsumenten durchmachen. Diese Werteevolution kann Jahrhunderte dauern. Über Geschmack mag sich streiten lassen, aber Kunst ist nicht Kunst, weil ein Individuum Kunst für sich definiert, sondern weil ein Werk in einer sozialen Umgebung gleiches Empfinden hinterlassen hat.
Alles andere - die Hypes - sind reines Marketing, geschickte Kommunikation, Manipulation und inflationäre Spekulation. Ich denke, wahre Kunst muss auch von Können kommen, wobei Können nicht nur der handwerkliche Umgang mit Materialien ist, sondern das Können, den im Kopf, Geist, Körper entstandenen Gedanken - auch Witz/Ironie/Wahnsinn/Melancholie/Mystik/Geschichte/Geschichten - sichtbar zu machen.

Pressetext: Leuchten "Die Alpen 101 & 301"

Der gebürtige Allgäuer, Martin Suiter, ist immer schon oder besser „nur“ in den Alpen wirklich zu hause. Seit er fühlen kann, war er von der Schönheit und Einzigartigkeit seiner heimatlichen Bergwelt fasziniert. Der Designer, Fotograf und Geschichtenerzähler erfüllte sich dann an der Schwelle zu seinem 50. Geburtstag seinen langjährigen Traum, die geliebten Berge ins Wohnzimmer zu holen. Nach vielen Zeichnungen und Vorstudien hat er einen metallverarbeitenden Handwerksbetrieb gefunden, der mit ihm den Entwicklungsprozess gegangen ist und die erste Version von „Die Alpen“ produziert hat. Qualität und Innovation waren die Grundbedingung, um dieses eigenständige und nicht vergleichbare Design entstehen zu lassen. Dennoch sollte ganz bewusst mit den Konturen und der modernen und warmen LED Beleuchtung das Archaische und die Mystik der Alpen mit einfließen. Wichtig war Martin Suiter, dass diese Bergleuchte einem Raum eine Identität geben kann. Egal wo die Leuchte schließlich hängt, im Lebensraum oder am Arbeitsplatz wird sie Menschen, Gäste und Kunden in ein alpines Lebensgefühl von Reduktion, Gleichgewicht und Ruhe eintauchen lassen.

Zur Produktseite "Leuchte: Die Alpen 101"

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Martin Suiter Portrait

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